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De-Icing und Anti-Icing

Enteisungsgeräte der Polynia-Familie, entwickelt und konstruiert von der Firma Stalder, haben sich in der Praxis durch ihre Zuverlässigkeit und einfache Bedienung ausgezeichnet. Geräte, die saisonal genutzt werden, müssen sich in ihrem Gebrauch dem Bediener anpassen. Die Bedienung muss selbsterklärend sein, damit Fehlerbedienungen weitgehend minimiert werden und der Anwender sich auf seine eigentliche Aufgabe, das Enteisen, konzentrieren kann.

2005 wurde das Know-how, die Herstellung und der Vertrieb an die Firma Safeaero, Schweden (www.safeaero.com) übergeben.

Für die Flugsicherheit ist es erforderlich, dass das Flügelprofil eines Flugzeuges völlig sauber ist, also völlig frei von Schnee, Eis oder Frost. Jegliche Vereisung stört die Aerodynamik, damit den Auftrieb und die Eigenschaft zu fliegen.
Frost stört bereits so stark, dass ein Auftriebsverlust von bis zu 25% entstehen kann! Darüber hinaus beeinträchtigen Schnee und Eis auch andere sicherheitsrelevante Funktionen des Flugzeuges: Steuerflächen und Klappen frieren fest, Triebwerke fallen aus, Fahrwerke können nicht eingefahren werden, losbrechende Eisteile beschädigen das Flugzeug oder fallen unkontrolliert auf den Boden, zugefrorene Fluginstrumente zeigen falsche Werte.

Bei der Flugzeugenteisung wird zwischen den beiden Grundverfahren De-Icing (Entfernung von Schnee und Eis vom Flugzeug) und Anti-Icing (Schutz gegen erneute Vereisung) unterschieden. Seit den 40er Jahren werden Glykole zur Enteisung verwendet. Mit den neuen Geräten konnten Verfahren entwickelt werden, mit denen durch ein Gemisch von Heißwasser und Glykol vorenteist wurde, um anschließend eine Schutzschicht , welche aus einem erhöhten Gemisch oder einem 100% Konzentrat von Enteisungsmittel aufzubringen.

Polynia
Merllin I/II
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Merlin I/II